Emotionen Teil 1: „Wohin richten wir unsere Aufmerksamkeit?“

Als Menschen tendieren wir dazu, mit unserer Aufmerksamkeit häufig im aussen (Nachrichten, Natel, Musik, Gespräche mit anderen etc.) oder bei unseren gedanklichen

Aktivitäten zu sein. Der Kontakt zu unserem Innenleben (Körper, Gefühle) sind wir so weniger gewohnt oder er geht sogar verloren. Dabei sind gerade Informationen von unserem Körper oder den Gefühlen essentiell, damit wir unser Leben gesund und nach unseren Bedürfnissen ausrichten können.

Wie können wir also den Kontakt zum Körper und den Gefühlen auf eine konstruktive Weise fördern?

1) Achtsamkeitstraining

Achtsamkeit ist die Basis, um Empfindungen jeglicher Art uns bewusst zu machen. Hierzu zum Beispiel folgende Apps als Empfehlung, um mit dem Thema in Kontakt zu kommen:

Breathe, Mindfulness, Insight Timer, Head Space

2) Ruhepausen schaffen

Durch die vielen Informationen, die wir täglich von aussen aufnehmen, ist es umso wichtiger, Zeiträume zu schaffen, in welchen wir zur Ruhe kommen können, um mit unserem inneren Wissen wieder Kontakt aufzunehmen. Denken Sie an das Bild von einem Glas gefüllt mit Wasser und Sand. Wird dies geschüttelt, wird das Wasser trüb. Erst wenn das Glas eine Weile stehen gelassen wird, wird das Wasser wieder klar. Nehmen Sie sich im Alltag kurze (oder längere) Auszeiten, in der Natur oder in ruhigen Räumen, wo Sie sich wohl fühlen.

3) Emotionale Intelligenz fördern

Um unsere Gefühle (und Emotionen: Zum Unterschied in einem späteren Blogeintrag mehr) lernen zu lesen, hilft neben den oben beschriebenen Strategien zur Wahrnehmungsförderung, sich Wissen über den Sinn und Zweck derer anzueignen. Hierzu zum Beispiel das Buch „Gefühle und Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung: Wie emotionale Intelligenz entsteht“ (Vivian Dittmar).




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